»Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war«: Geisterstunde einer stolz vereinsamten Dichterin
Der Kinofilm »Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war« mit Sandra Hüller mischt Spielszenen mit Doku-Aufnahmen der Schriftstellerin. Das ist eine riskante Dreistigkeit, gelingt aber eindringlich.
Quelle: www.spiegel.de
